Fachphysik



Home
News
Über uns
Instrumente
Bögen
Bogenservice
Etuis
Mietinstrumente
Fachblatt Legato
Exkurs Cellobau
Fachliches
Anfahrt
Presse
Links
Impressum
Inhalt

Geigenmacherhandwerk
Bogenmacherhandwerk
Materialkunde
Werkzeugkunde
Instrumentenkunde
Fachchemie
Botanik
Fachphysik
Akustik
Zeichenerklärung

   

A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z
Zeichenerklärung

    Beschreibung Erklärung
D Dichte f [Phys] (Formelzeichen: r) ist eine physikalische Eigenschaft eines Materials. Sie ist über das Verhältnis der Masse (m) eines Körpers zu seinem Volumen (V) definiert: Dichte = Masse geteilt durch das Volumen.
Dynamik f nopl [Phys] bezeichnet in der Physik die Lehre vom Einfluss der Kräfte auf die Bewegungsvorgänge von Körpern; bezeichnet in der Akustik den Quotienten aus dem höchsten und niedrigsten Wert; bezeichnet in der Musik die Tonstärke
E E-Modul n [Phys] (Formelzeichen: E) Elastizitätsmodul (siehe Elastizitätsmodul)
Elastizität f [Phys] Begriff aus der Mechanik, der die Eigenschaft von Werkstoffen beschreibt, auf einwirkende Kraft zu reagieren; Elastizität ist die Eigenschaft eines Werkstoffes, der einwirkenden Kraft einen mechanischen Widerstand entgegenzusetzen und nach dem Entlasten seine Ausgangsform wieder einzunehmen.
Elastizitätsmodul n [Phys] (Formelzeichen: E) ist ein Materialkennwert aus der Werkstofftechnik, der den Zusammenhang zwischen Spannung und Dehnung bei der Verformung eines festen Körpers beschreibt; anschaulich formuliert ist der Elastizitätsmodul die Zugspannung, welche die Länge eines Stabes unter einer Zugkraft elastisch verdoppeln würde
H Härte f [Phys] ist der mechanische Widerstand, den ein Körper dem Eindringen eines anderen Körpers entgegensetzt
Hertz (!) noart [Phys] (Abbr: Hz) Maßeinheit für die Frequenz, benannt nach dem deutschen Physiker Heinrich Hertz; ist eine physikalische Einheit, die "Schwingungen pro Sekunde" bedeutet. Sie wird mit "Hz" abgekürzt. Man benötigt sie, um Frequenzen anzugeben.
I Interferenz f [Phys] Interferenz beschreibt die Überlagerung von zwei oder mehr Wellen; In der Akustik erzeugen eng benachbarte Frequenzen bei Interferenz einen Mittelton, der Schwebungen aufweist. Interferenz zweier gegenlaufender Wellen gleicher Frequenz führt zu einer stehenden Welle.
L Lautstärke f [Phys] Die Lautstärke eines Schalls ist ein Maß dafür, wie laut ein bestimmter Schall vom Menschen als Hörereignis empfunden wird; stellt der physikalisch messbaren Stärke oder Amplitude des Schalls (z.B. Schalldruck) die vom Menschen wahgenommene Lautheit als Lautheitsempfinden gegenüber.
Luftfeuchtigkeit f [Phys] oder kurz Luftfeuchte bezeichnet den Anteil des Wasserdampfes u.a. in Räumen; ist eine wichtige Kerngröße für zahlreiche technische und meteorologische Vorgänge
R Reibung f [Phys] ist eine physikalische Kraft, die einer Relativbewegung zwischen zwei aneinander berührenden Körpern entgegenwirkt
Reißfestigkeit f [Phys] ist die Widerstandsfähigkeit eines Stoffes gegenüber Zugbeanspruchung bis zum Augenblick des Reißens, die mit entsprechenden Zugfestigkeits-Prüfgeräten gemessen werden kann. 
Rohdichte f [Phys] ist die Dichte eines porösen Festkörpers basierend auf dem Volumen einschließlich der Porenräume
S Schmelzpunkt m [Phys] Schmelztemperatur und Druck werden zusammen als Schmelzpunkt bezeichnet
Schmelztemperatur f [Phys] bezeichnet man die Temperatur, bei der ein Stoff schmilzt, das heißt vom festen in den flüssigen Aggregatzustand übergeht; ist abhängig vom Stoff, aber wenig vom Druck
Siedepunkt m [Phys] auch Siedetemperatur oder Kochpunkt, bezeichnet man die Temperatur, bei der ein Stoff siedet, d. h. vom flüssigen in den gasförmigen Aggregatzustand übergeht (z. B. Wasser bei 100 °C bzw. 373,16 K ); ist abhängig vom Stoff und vom Druck und identisch mit dem Kondensationspunkt. 
stehende Welle f [Phys] entsteht aus der Überlagerung zweier gegenläufig fortschreitender Wellen gleicher Frequenz und gleicher Amplitude.
V Viskosität f [Phys] ist ein Maß für die Zähflüssigkeit eines Fluids. Je größer die Viskosität ist, desto dickflüssiger, d.h. weniger fließfähig ist das Fluid, weil seine Teilchen desto stärker aneinander gebunden und damit unbeweglicher sind.
Z Zugfestigkeit f [Phys] ist die im Zugversuch aus der maximal erreichten Zugkraft bezogen auf den ursprünglichen Querschnitt der Probe errechnete Spannung; Dimension der Zugfestigkeit ist Kraft pro Fläche

 

 

Senden Sie E-Mail mit Fragen oder Kommentaren zu dieser Website an: info@geigenmacher.at
Copyright © 2006-2010
Thomas M. Gerbeth,
Letzte Aktualisierung: 25.06.2011

Diese Präsentation wurde für eine Auflösung
von 1024 x 768 Pixel optimiert.