Akustik



Home
News
Über uns
Instrumente
Bögen
Bogenservice
Etuis
Mietinstrumente
Fachblatt Legato
Exkurs Cellobau
Fachliches
Anfahrt
Presse
Links
Impressum
Inhalt

Geigenmacherhandwerk
Bogenmacherhandwerk
Materialkunde
Werkzeugkunde
Instrumentenkunde
Fachchemie
Botanik
Fachphysik
Akustik
Zeichenerklärung

   

A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z
Zeichenerklärung

    Beschreibung Erklärung
A Amplitude f [Acc] nennen wir die maximale Auslenkung, gemessen von der Ruhelage aus. (Die Amplitude ist ein Maß für die empfundene Lautstärke.)
Ausschwingvorgang m [Acc] (Schwingungen) Übergang eines Schallerzeugers vom schwingenden Zustand in den Ruhestand
D Dämpfung f [Acc] durch Energieverlust (Übergang in Wärme) verursachte Abnahme der Ampliutde einer Schwingung. Die natürliche Dämpfung kann durch kontinulierliche Energiezfuhr z.B. durch Streichen kompensiert werden.
E Einschwingvorgang m [Acc] Übergang eines Schallerzeugers vom Ruhestand in den schwingenden Zustand 
Elongation f [Acc] nennen wir die momentane Auslenkung zu irgendeinem Zeitpunkt
F Flageoletton m [Acc] hohe Töne, die auf Teilschwingungen (Obertönen) einer Saite beruhen. Sie werden erzeugt durch leichtes Aufsetzen des Fingers an den ganzzahligen Teilungspunkten der gesamten (natürliches Flageolett) oder der durch festen Griff verkürzten Saitenlänge (künstliches Flageolett).
Frequenz f [Acc] ist die Anzahl der Perioden, die während einer Sekunde ablaufen; das Maß der Frequenz ist das Hertz. 1 Hertz bedeutet eine Periode pro Sekunde oder eine Periodendauer von einer Sekunde Länge. 
G Geräusch n [Acc] aus einem Gemisch zahlreicher Töne von rasch wechselnden Frequenzen und rasch wechselnder Stärke bestehendes Schallereignis ohne feststellbare Tonhöhe und Klangfarbe (z.B. Sprache, Rascheln,…)
H Hörschall m [Acc] von 16 Hz bis 20000 Hz, ist für Menschen hörbarer Schall
Hörschwelle f [Acc] untere Grenze von Lautstärken, die gerade noch gehört werden
I Infraschall m [Acc] < 16 Hz ist für Menschen nicht hörbar, da zu tieffrequent
K Klang m [Acc] Tongemisch, bei dem die Frequenzen der einzelnen Töne ganzzahlige Vielfache der Frequenz des tiefsten im Tongemisch vorhandenen Tones (Grundtones) sind. 
O Oberton m [Acc] Bezeichnung für die Sinustöne, in die sich ein Klangereignis nach der Frequenzanalyse zerlegen läßt
P Partialton m [Acc] (Teiltöne) die den harmonischen Teilschwingungen entsprechenden Töne eines Klanges; der Teilton mit der niedrigsten Schwingungszahl (erster Teilton) ist der Grundton, die übrigen sind die Obertöne.
Periodendauer f [Acc] (oft ungenau Periode genannt) bezeichnet den Zeitabschnitt, nach dem sich die Kurvenform wiederholt
R Resonanz f [Acc] das Schwingen bzw. Mitschwingen eines schwingungsfähigen Systems unter der Einwirkung einer periodischen Kraft, deren Frequenz gleich der Eigenfrequenz des Systems ist
Resonator m [Acc] Bezeichnung für einen hohlen oder massiven Körper (Resonanzkörper), der die von einem anderen Instrumententeil erzeugten Schwingungen wirkungsvoll an die umgebende Luft abstrahlt, sowie für die in einem solchen Körper eingeschlossene Luftsäule; Größe, Form und Material eines Resonators bestimmen seine Eigenfrequenz und damit den Charakter des erzeugten Klangs
S Schall m [Acc] Bezeichnung für alle hörbaren Schwingungsvorgänge, kann definiert werden als momentane und örtliche Änderung des Druckes und damit der Dichte der Materie
Schallintensität f [Acc] die von einem Sender durch eine Fläche abgestrahlte Schalleistung bzw. die auf die Fläche eines Empfängers (z.B. Trommelfell) auftreffende Schalleistung; insbesondere die Lautstärkeempfindungen sind von der Schallintensität abhängig.
Schmerzgrenze f [Acc] die obere Grenze der verarbeitbaren Lautstärken von Tönen, die Schmerzen verursachen
Schwebung f [Acc] zwei in der Tonhöhe eng benachbarte Töne ergeben gehörsmäßig und auch im Schwingungsbild scheinbar einen einzigen Ton, der an- und abzuschwellen scheint, eine sogenannte Schwebung
Sinuston m [Acc] Der charakteristsiche Klang eines Musikinstrumentes entsteht als Summe unterschiedlicher Sinustöne (Grundton, Obertöne).
U Ultraschall m [Acc] von 20000 Hz bis 1 GHz ist für Menschen nicht hörbar, da zu hochfrequent

 

 

Senden Sie E-Mail mit Fragen oder Kommentaren zu dieser Website an: info@geigenmacher.at
Copyright © 2006-2010
Thomas M. Gerbeth,
Letzte Aktualisierung: 25.06.2011

Diese Präsentation wurde für eine Auflösung
von 1024 x 768 Pixel optimiert.