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Beschreibung |
Erklärung |
A |
Amplitude |
f [Acc] |
nennen wir die maximale Auslenkung, gemessen von der Ruhelage aus. (Die
Amplitude ist ein Maß für die empfundene Lautstärke.) |
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Ausschwingvorgang |
m [Acc] (Schwingungen) |
Übergang eines Schallerzeugers vom schwingenden Zustand in den Ruhestand |
D |
Dämpfung |
f [Acc] |
durch Energieverlust (Übergang in Wärme) verursachte Abnahme der
Ampliutde einer Schwingung. Die natürliche Dämpfung kann durch
kontinulierliche Energiezfuhr z.B. durch Streichen kompensiert werden. |
E |
Einschwingvorgang |
m [Acc] |
Übergang eines Schallerzeugers vom Ruhestand in den schwingenden
Zustand |
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Elongation |
f [Acc] |
nennen wir die momentane Auslenkung zu irgendeinem Zeitpunkt |
F |
Flageoletton |
m [Acc] |
hohe Töne, die auf Teilschwingungen (Obertönen) einer Saite beruhen. Sie
werden erzeugt durch leichtes Aufsetzen des Fingers an den ganzzahligen
Teilungspunkten der gesamten (natürliches Flageolett) oder der durch
festen Griff verkürzten Saitenlänge (künstliches Flageolett). |
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Frequenz |
f [Acc] |
ist die Anzahl der Perioden, die während einer Sekunde ablaufen; das Maß
der Frequenz ist das Hertz. 1 Hertz bedeutet eine Periode pro Sekunde
oder eine Periodendauer von einer Sekunde Länge. |
G |
Geräusch |
n [Acc] |
aus einem Gemisch zahlreicher Töne von rasch wechselnden Frequenzen und
rasch wechselnder Stärke bestehendes Schallereignis ohne feststellbare
Tonhöhe und Klangfarbe (z.B. Sprache, Rascheln,…) |
H |
Hörschall |
m [Acc] |
von 16 Hz bis 20000 Hz, ist für Menschen hörbarer Schall |
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Hörschwelle |
f [Acc] |
untere Grenze von Lautstärken, die gerade noch gehört werden |
I |
Infraschall |
m [Acc] |
< 16 Hz ist für Menschen nicht hörbar, da zu tieffrequent |
K |
Klang |
m [Acc] |
Tongemisch, bei dem die Frequenzen der einzelnen Töne ganzzahlige
Vielfache der Frequenz des tiefsten im Tongemisch vorhandenen Tones
(Grundtones) sind. |
O |
Oberton |
m [Acc] |
Bezeichnung für die Sinustöne, in die sich ein Klangereignis nach der
Frequenzanalyse zerlegen läßt |
P |
Partialton |
m [Acc] |
(Teiltöne) die den harmonischen Teilschwingungen entsprechenden Töne
eines Klanges; der Teilton mit der niedrigsten Schwingungszahl (erster
Teilton) ist der Grundton, die übrigen sind die Obertöne. |
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Periodendauer |
f [Acc] |
(oft ungenau Periode genannt) bezeichnet den Zeitabschnitt, nach dem
sich die Kurvenform wiederholt |
R |
Resonanz |
f [Acc] |
das Schwingen bzw. Mitschwingen eines schwingungsfähigen Systems unter
der Einwirkung einer periodischen Kraft, deren Frequenz gleich der
Eigenfrequenz des Systems ist |
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Resonator |
m [Acc] |
Bezeichnung für einen hohlen oder massiven Körper (Resonanzkörper), der
die von einem anderen Instrumententeil erzeugten Schwingungen
wirkungsvoll an die umgebende Luft abstrahlt, sowie für die in einem
solchen Körper eingeschlossene Luftsäule; Größe, Form und Material eines
Resonators bestimmen seine Eigenfrequenz und damit den Charakter des
erzeugten Klangs |
S |
Schall |
m [Acc] |
Bezeichnung für alle hörbaren Schwingungsvorgänge, kann definiert werden
als momentane und örtliche Änderung des Druckes und damit der Dichte der
Materie |
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Schallintensität |
f [Acc] |
die von einem Sender durch eine Fläche abgestrahlte Schalleistung bzw.
die auf die Fläche eines Empfängers (z.B. Trommelfell) auftreffende
Schalleistung; insbesondere die Lautstärkeempfindungen sind von der
Schallintensität abhängig. |
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Schmerzgrenze |
f [Acc] |
die obere Grenze der verarbeitbaren Lautstärken von Tönen, die Schmerzen
verursachen |
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Schwebung |
f [Acc] |
zwei in der Tonhöhe eng benachbarte Töne ergeben gehörsmäßig und auch im
Schwingungsbild scheinbar einen einzigen Ton, der an- und abzuschwellen
scheint, eine sogenannte Schwebung |
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Sinuston |
m [Acc] |
Der charakteristsiche Klang eines Musikinstrumentes entsteht als Summe
unterschiedlicher Sinustöne (Grundton, Obertöne). |
U |
Ultraschall |
m [Acc] |
von 20000 Hz bis 1 GHz ist für Menschen nicht hörbar, da zu hochfrequent |